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Event dateMi., 13.11.19, 17:00 - 20:00
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Ortiz3w - Informationszentrum 3. Welt @ Kronenstraße 16a, 79100 Freiburg
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Veranstaltende
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Eintritt / Kostenfrei
Die Anarchistische Gruppe Freiburg veranstaltet einen Workshop zum Thema Antisemitismus. Dabei erfahren die Teilnehmer*innen unter anderem, was genau Antisemitismus ist, inwiefern es sich von Rassismus unterscheidet und was man dagegen tun kann,
Offen antisemitische Parolen wie »Juden ins Gas« sind einfach als solche zu er kennen. Doch warum sind auch Sprüche wie »Kindermörder Israel« oder »Apartheidstaat Israel« als antisemitisch zu klassifizieren?
In dem Workshop fragen wir uns: Was kennzeichnet den (modernen) Antisemitismus? Ist Antisemitismus nur eine Form von Rassismus oder etwas qualitativ Anderes? Welche theoretischen Erklärungsversuche gibt es zum Antisemitismus? Und schlussendlich: Was können wir gegen Antisemitismus tun? Der Workshop ist interaktiv angelegt und kann ohne jegliche Vorkenntnisse zum Thema besucht werden.
Eine Veranstaltung der Anarchistischen Gruppe Freiburg
im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus
Veranstalter*innen, Kooperationspartner*innen und Sponsor*innen:
Israelitische Gemeinde Freiburg, Caritasverband Freiburg-Stadt e.V., Egalitäre Jüdische Chawurah Gescher Gemeinde Freiburg, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Roma Büro Freiburg, Referat gegen Antisemitismus des StuRa der Uni Freiburg, Deutsch-Israelische Gesellschaft Freiburg, Chabad Lubawitsch Freiburg, Freundeskreis Freiburg - Tel Aviv - Jaffo, Kopfstand, Initiative Stolpersteine Freiburg, Theater Freiburg, ca-ira Verlag, DBG Südbaden, Gegen Vergessen - Für Demokratie, Jüdische Kulturinitiative, Katholisches und Evangelisches Dekanat Freiburg, Anarchistische Gruppe Freiburg, Verein der Verfolgten des Naziregimes, Bund der Antifaschisten, Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen, iz3w Freiburg, Aktionsforum Israel, ArTik e.V., Kommunales Kino Freiburg, Kino Friedrichsbau, VHS Freiburg
Mit freundlicher Unterstützung von der Amadeu-Antonio-Stiftung, dem Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland und dem Amt für Migration und Integration der Stadt Freiburg aus Mitteln des Bundesprogramms "Demokratie leben!"