Radikale Alternativen: Rohstoffwende und Post-Extraktivismus

Zusammenfassung

Tagung im Rahmen der Jungen Akademie
In Zusammenarbeit mit der Hauptabteilung Weltkirche, Ökumene,
religiöser Dialog im Erzbischöflichen Ordinariat Freiburg

Themen
Eine Welt & Globalisierung
Energie & Klima
Art der Veranstaltung
Tagung / Kongress / Konferenz
Ausführliche Beschreibung

Die Grüne Ökonomie löst die Klimakrise nicht. Denn auch die Energiewende und E-Mobilität brauchen Rohstoffe wie Kupfer aus Peru. Der industrielle Bergbau führt dort zu enormen sozialen und ökologischen Folgen. Immer mehr Menschen fordern deshalb Klimagerechtigkeit und radikale Alternativen.  In Peru geht es um Post-Extraktivismus, also das Ende des auf Bergbau basierenden Entwicklungsmodells.  In Deutschland werden parallel dazu Forderungen nach einer Rohstoffwende lauter.

 

Bei der Tagung werden beide Ansätze mit Referent*innen aus Initiativen in Peru und Deutschland diskutiert. Nach einem Input von Prof. Dr. Ulrich Brand finden am Nachmittag zwei parallele Workshops statt, deren Ergebnisse anschließend diskutiert werden. Am Abend folgt eine öffentliche Podiumsdiskussion ab 18 Uhr.

 

Mitwirkende:

Prof. Dr. Ulrich Brand (Internationale Politik, Universität Wien)
Vanessa Schaeffer (Red Muqui, Peru/Erzbischöfliches Ordinariat Freiburg)
Hannah Pilgrim (Koordination AK Rohstoffe bei PowerShift, Berlin)

 

23-240_Radikale Alternativen_08.12.2023.pdf 23-240_Radikale Alternativen_08.12.2023.pdf [1008.1 kB]

 

Der Eintritt ist frei.
 

Für die Teilnahme in Präsenz bitten wir um Ihre Anmeldung.