Kriegsverbrechen an Frauen: Hintergründe, Strafverfolgung und Auswirkungen

Zusammenfassung

Militarisierte Männlichkeit, rechtsfreie Räume in Nachkriegssituationen, kriminelle Netzwerke und korrupte staatliche Strukturen bieten in Krisengebieten wie dem Libanon, Libyen oder dem Ostkongo die Basis für Gewalttaten. Frauenverachtung und besitzergreifende Maskulinität sind vielerorts...

Themen
Flucht & Migration
Soziales & Miteinander
Art der Veranstaltung
Diskussion / Podiumsdiskussion
Vortrag / Lesung
Freie Schlagwörter
Frauen
Fachkräfte in der Arbeit mit Mädchen_ und jungen Frauen
Krieg
Sexismus
Ausführliche Beschreibung

Militarisierte Männlichkeit, rechtsfreie Räume in Nachkriegssituationen, kriminelle Netzwerke und korrupte staatliche Strukturen bieten in Krisengebieten wie dem Libanon, Libyen oder dem Ostkongo die Basis für Gewalttaten. Frauenverachtung und besitzergreifende Maskulinität sind vielerorts gesellschaftlich akzeptiert. Umso wichtiger sind strukturelle Änderungen nach offiziellen Friedensschlüssen. Rita Schäfer ist iz3w-Autorin und freiberufliche Wissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt Gender in Afrika. Rosaly Magg vom iz3w diskutiert im Anschluss an den Vortrag mit Rita Schäfer und Heide Serra von AMICA e.V. über sexualisierte Gewalt in (Post-) Konfliktgesellschaften.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Aktionstage „16 Tage Stopp Gewalt gegen Frauen“ statt.