Demo für den Walderhalt zum Spatenstich mit dem Kanzler

Zusammenfassung

Wir rufen zum Spatenstich mit dem Bundeskanzler zu einer Demo für den Erhalt des Dietenbachwaldes auf.

Startpunkt für die angemeldete Demo am 27.02.24 um 10 Uhr wird im Rieselfeld vor dem Glashaus auf dem Maria-von Rudloff-Platz sein.

Themen
Bauen & Wohnen
Biodiversität & Naturschutz
Energie & Klima
Ernährung & Landwirtschaft
Mobilität & Verkehr
Nachhaltigkeit
Politik & Aktivismus
Stadtteil / Nachbarschaft
Art der Veranstaltung
Demonstration / Kundgebung
Demo für den Walderhalt 27.02. Start 10 Glashaus Rieselfeld. Bild zwei Haselmäuse in einer Baumhöhle
Ausführliche Beschreibung

Am 27.02.24 um 11 Uhr kommt Bundeskanzler Olaf Scholz zum Spatenstich für den neuen Stadtteil Dietenbach. Am selben Tag nachmittags um 18 Uhr tagt auch der Gemeinderat um unter anderem den ersten Bebauungsplan zur Offenlage zu beschließen, indem auch einige Hektar Rodungen enthalten sind.

Das Aktionsbündnis Hände weg vom Dietenbachwald ruft zum Spatenstich zu einer Demonstration auf um ein Zeichen zu setzen, dass in Zeiten der Klimakatastrophe kein Wald für eines der größten Neubaugebiete Deutschlands gefällt werden darf.

Startpunkt für die angemeldete Demo am 27.02.24 um 10 Uhr wird im Rieselfeld vor dem Glashaus auf dem Maria-von Rudloff-Platz sein.

Da der Mundenhof weitläufig abgesperrt sein wird, geht es vom Startpunkt über die Willy-Brandt-Allee in die Bollerstaudenstraße. Von dort geht es dann kurz über die Mundenhoferstr. in den Heuweg im Wald. Bei der darauffolgenden Weggabelung geht es nach rechts. Sobald der Weg den Wald verlässt, gibt es ein freies Sichtfeld Richtung Spatenstich und wir können vor dem Langmattenwäldchen mit unserer roten Linie symbolisieren, dass dieser Wald nicht gerodet werden darf!

Es kann nicht sein, dass in Freiburg nachweislich seltene Tierarten durch die Rodung des Waldes gefährdet werden.

Wie kann es sein, dass der Freiburger Gemeinderat einen Bebauungsplan zur Offenlage beschließt, indem seltene Tierarten durch Rodungen gefährdet werden?

Wir fordern anlässlich des Spatenstichs den Gemeinderat auf den Bebauungsplan nachbessern zu lassen und die geplanten Rodungen deutlich zu reduzieren!

Es stimmt uns traurig, dass die Straßen des neuen Stadtteils genau nach den gefährdeten Tieren wie Hirschkäfer, Kuckuck, Grauschnäpper, Pirol und Rosenkäfer benannt werden sollen, die durch die Abholzung ihr Zuhause verlieren.

Kommt alle, wenn möglich in Rot, um ein eindeutiges Zeichen zu setzen!